Tagebuch

#tgbchblggn: Vogelsang, Sharp Objects & diverser Kleinkram

But­ter­brot. In der eng­li­schen Wiki­pe­dia befin­det sich ein aus­führ­li­cher Arti­kel über das But­ter­brot. Das fand ich sehr unter­halt­sam. (via @yellowled)

Die ers­ten Man­da­ri­nen geges­sen. Lecker.

Hard­ware­scha­den-Fol­ge­schä­den beho­ben statt rum­ge­wo­chen­en­det. Anstren­gend.

NS-Ordens­burg Vogel­sang. Nach­ge­hol­tes August-Date, das wegen Knie­schmerz (ich) und Zeh­bruch (Mann) aus­ge­fal­len war. Bei beängs­ti­gend war­mem Wet­ter nah­men wir an einer neun­zig­mi­nü­ti­gen Gelän­de­füh­rung teil, die sich als end­lo­ser Vor­trag mit nur weni­gen Orts­wech­seln ent­pupp­te. Der Gui­de war rhe­to­risch super und spru­del­te nur so vor lau­ter Fak­ten, war aber lei­der völ­lig plan­los und hielt Fotos von Gebäu­den oder Skulp­tu­ren in die Luft, die wir unter Ein­satz von nur weni­gen Schrit­te mit eige­nen Augen hät­ten sehen kön­nen. Und dafür waren wir ja ange­reist: Sehen. Ler­nen. Begrei­fen. Nach ein­hun­d­er­zwan­zig Minu­ten stah­len wir uns aus der Grup­pe her­aus und flüch­te­ten in die Cafe­te­ria (Pom­mes <3). Weil nach all der Ste­he­rei weder Knie noch Fuß zu wei­te­ren Erkun­dungs­gän­gen fähig waren, fuh­ren wir nach einem sehr, sehr kur­zem Spa­zier­gang noch im Hel­len heim – ange­füllt mit Wis­sen, aber nicht wirk­lich viel schlau­er.

Sharp Objec­ts zuen­de geschaut. Ich weiß gar nicht, wo ich anfan­gen soll; die Serie war für mich ganz schwer zu ertra­gen, sie krib­bel­te mir die gan­ze Zeit im Nacken, aber HELL YES da sind mal Frau­en als GANZE MENSCHEN por­trä­tiert, mit der gesam­ten zur Ver­fü­gung ste­hen­den Band­brei­te an ein­fach allem und als Sub­jek­te ihres eige­nen Han­delns. In Sachen Diver­si­tät sieht es lei­der deut­lich schlech­ter aus. Davon abge­se­hen ist die Serie ein groß­ar­ti­ger Thril­ler in acht Tei­len, gän­se­haut-gru­se­lig, zum Schrei­en schmerz­haft und bril­lant edi­tiert. Sehen Sie selbst.

Erkäl­tung. Heu­te mor­gen mit Hals­schmer­zen und sonst auch ziem­lich frit­te auf­ge­wacht. Trotz­dem zum Haut­arzt geschleppt, um nicht wie­der drei Mona­te auf einen neu­en Ter­min war­ten zu müs­sen. Anschlie­ßend geges­sen, geschla­fen, gebloggt, wei­ter­ge­schl… zzzZZZ